Die Sicherheitskontrolle ist für viele Reisende am Flughafen Frankfurt ein Nadelöhr, das mit langen Warteschlangen und einer gewissen Anspannung verbunden ist. Die Sorge, etwas Falsches eingepackt zu haben oder den Ablauf nicht zu kennen, kann schnell zu Stress führen – und das, kurz bevor der entspannte Teil der Reise beginnt. Doch mit der richtigen Vorbereitung und dem Wissen um die Abläufe lässt sich die Sicherheitskontrolle zügig und gelassen meistern.
Dieser Leitfaden gibt Ihnen praxiserprobte Tipps, wie Sie sich optimal auf die Kontrolle vorbereiten und Wartezeiten am Frankfurter Flughafen minimieren.

Die Vorbereitung beginnt zu Hause: Richtig packen
Ein reibungsloser Ablauf an der Sicherheitskontrolle beginnt bereits beim Packen des Handgepäcks. Unzulässige Gegenstände oder falsch verpackte Flüssigkeiten sind die häufigsten Gründe für Verzögerungen und Nachkontrollen. Die EU-Handgepäckbestimmungen sind hier eindeutig [1].
Flüssigkeiten richtig verpacken: Alle Flüssigkeiten und gelartigen Produkte (dazu zählen auch Cremes, Zahnpasta und Deos) müssen in Behältern mit einem Fassungsvermögen von maximal 100 ml abgefüllt sein. Alle Behälter müssen in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren 1-Liter-Beutel Platz finden. Pro Person ist nur ein solcher Beutel erlaubt.
Elektronik griffbereit halten: Laptops, Tablets, Kameras und Powerbanks müssen an der Kontrolle separat in eine Wanne gelegt werden. Packen Sie diese Geräte so in Ihr Handgepäck, dass Sie sie mit einem Handgriff erreichen können, ohne den gesamten Koffer durchwühlen zu müssen.
Verbotene Gegenstände meiden: Scharfe Gegenstände wie Messer oder Scheren mit einer Klingenlänge über 6 cm sind im Handgepäck tabu. Informieren Sie sich im Zweifel vorab auf der Webseite des Flughafens oder Ihrer Airline über die genauen Bestimmungen.
Zeit sparen mit smarter Planung: FRA SmartWay
Der Flughafen Frankfurt bietet einen innovativen und kostenlosen Service, um die Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle aktiv zu reduzieren: FRA SmartWay. Über die Webseite des Flughafens können Reisende bis zu 72 Stunden vor Abflug ein festes 15-minütiges Zeitfenster für den Zugang zur Sicherheitskontrolle buchen [2].
So funktioniert’s: Sie wählen online Ihr Zeitfenster aus, erhalten eine Bestätigung per E-Mail und gehen zur angegebenen Zeit zu einem separaten Eingang an der Kontrolle. Dort wird Ihr QR-Code gescannt, und Sie erhalten priorisierten Zugang. Dieser Service ist ideal für alle, die ihre Zeit am Flughafen optimal planen und lange Schlangen umgehen möchten.
An der Sicherheitskontrolle: Die richtige Routine
Wenn Sie an der Reihe sind, zählt jeder Handgriff. Eine gute Routine hilft, den Prozess zu beschleunigen:
Ein entspannter Start in den Urlaub – von Anfang an
Die beste Vorbereitung auf die Sicherheitskontrolle ist ein stressfreier Start in den Reisetag. Wenn Sie bereits gehetzt und unter Zeitdruck am Flughafen ankommen, überträgt sich dieser Stress auf jede weitere Station Ihrer Reise. Eine kluge Parkplatzwahl ist hierbei ein entscheidender Faktor.
Anstatt sich dem unkalkulierbaren Verkehr und der teuren Parkplatzsuche direkt am Flughafen auszusetzen, bietet Parkfuchs24 eine entspannte Alternative. Sie parken Ihr Fahrzeug auf einem sicheren Parkgelände in Neu-Isenburg, abseits des großen Trubels. Der zuverlässige 24/7-Shuttle-Service bringt Sie pünktlich und planbar direkt zum Terminal. So gewinnen Sie wertvolle Zeit und starten mit der nötigen Gelassenheit in die Sicherheitskontrolle und Ihren Urlaub.
Gelassenheit ist eine Frage der Vorbereitung
Die Sicherheitskontrolle am Flughafen Frankfurt verliert ihren Schrecken, wenn man gut vorbereitet ist. Durch richtiges Packen, die Nutzung smarter Services wie FRA SmartWay und eine eingespielte Routine am Kontrollpunkt wird der Prozess zu einer schnellen und unkomplizierten Formalität. Ein stressfreier Start in den Tag durch eine clevere Anreise- und Parklösung legt dafür den perfekten Grundstein.
Bundespolizei. „Informationen zum Handgepäck“. Abgerufen am 10. Februar 2026.
[2] Fraport. „FRA SmartWay“. Abgerufen am 10. Februar 2026.






